Kinderzimmer – die Einrichtung wächst mit

Kinderzimmer
Wer sagt eigentlich, dass man für jede Entwicklungsphase des Kindes eine komplett neue Einrichtung benötigt? Intelligente Möbel wachsen einfach mit dem Nachwuchs mit – oder lassen sich von Papa und Mama mit wenigen Handgriffen so umbauen, dass sie vom Kleinkind- bis zum Schulalter den verschiedenen Anforderungen gerecht werden. „Das schont nicht nur das elterliche Budget, sondern ist auch aus Gründen des Umweltschutzes eine gute Idee“, so Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger. Massive, hochwertige Holzmöbel seien viel zu schade dafür, schon nach wenigen Jahren der Nutzung wieder ausgetauscht zu werden. Möbelsysteme, die sich flexibel verändern oder erweitern ließen, stellten somit eine nachhaltige Alternative zur „Ex-und-hopp“-Mentalität dar.

Vom Wickelplatz fürs Baby zum Schreibtisch für das Schulkind

Die vorausschauende Planung der werdenden Eltern beginnt dabei idealerweise bereits mit dem ersten Zimmer fürs Baby. „Am besten ist es, zunächst nur das Nötigste für das Neugeborene zu kaufen und dann die Zimmereinrichtung sukzessive zu erweitern“, empfiehlt Einrichtungsexperte Michael Ritz von TopaTeam. In jedem Fall zahle es sich aus, gleich bei der Erstausstattung auf gute und wohngesunde Qualitäten zu achten. So kann etwa ein massiver, höhenverstellbarer Tisch über viele Jahre genutzt werden – als Wickelplatz ebenso wie sechs Jahre später für die ersten Hausaufgaben des Nachwuchses. Kindermöbel-Hersteller wie etwa De Breuyn bieten dazu spezielle Systeme an, die sich flexibel umbauen und in den verschiedenen Entwicklungsphasen des Kindes weiterverwenden lassen.

Budgetschonend einrichten und nach Bedarf umbauen

Diese intelligente Art, das Kinderzimmer zu planen, schont in jedem Fall die Haushaltskasse, so Ritz weiter: „Sich einmal für gute Qualitäten zu entscheiden, lohnt immer. Mit geringen Zukäufen lässt sich die Einrichtung dann laufend verändern – aus dem gemütlichen Babyzimmer wird ohne großen Aufwand ein funktionales Kinderzimmer und später auch ein cooles Jugendzimmer.“ Die Möbelserie „debe.destyle“ bietet beispielsweise mitwachsende und wandlungsfähige Möbel, die den eigenen Nachwuchs lange begleiten – vom mitwachsenden Bett über variable Kastenmöbel und abgestimmte Textilien bis hin zu vielseitigen Schrank- und Regalsystemen. Wichtig sei zudem, dass die Kindermöbel hohen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Das gilt für abgerundete Ecken an Tischen ebenso wie für einen wirksamen Rausfallschutz am Hochbett.

Gemütliches Kinderreich unterm Dach

Viele Kids und Jugendliche schätzen ihr eigenes Refugium direkt unterm Dach. Das ist urig, aber wegen der vielen Schrägen nicht einfach einzurichten. Gerade hier punkten wiederum die flexiblen Möbelsysteme, die sich in Höhe und Breite individuell anpassen lassen. Bei der Planung, dem Aufbau und späteren Veränderungen finden Eltern Unterstützung im Tischlerhandwerk vor Ort. Die Holzprofis können passende Möbelsysteme empfehlen und diese ganz nach Bedarf noch verändern, damit sich der Nachwuchs vom ersten Tag an pudelwohl fühlt. Adressen von Ansprechpartnern vor Ort gibt es unter www.topateam.com. Hier lässt sich auch das kostenfreie Hochglanz-Magazin „WohnSinn“ mit immer wieder neuen Möbeltrends und Einrichtungstrends abonnieren.

Gesundes Wohnen mit natürlichen Materialien

Aus welchen Materialien ist die Einrichtung des Kinderzimmers hergestellt, sind Möbel, Bodenbeläge und Wandfarben ökologisch und gesundheitlich unbedenklich? Verantwortungsbewussten Eltern sind diese Fragen wichtig. Schließlich verbringt der Nachwuchs einen Großteil des Tages in seinem privaten Reich. Bei Holzmöbeln gibt die FSC-Zertifizierung Auskunft über Qualität, Verarbeitung und regenerativen Anbau. Der Kindermöbel-Hersteller De Breuyn etwa verwendet für Kinderbetten nur zertifiziertes Buchenholz, das mit einem biologischen Ölwachs versiegelt und poliert wird. Zur Wohngesundheit tragen ebenfalls Textilien bei, die dem Ökotex-Standard 100 entsprechen.

Quelle: djd, Foto: © djd/TopaTeam/De Breuyn

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