Home / Nach der Geburt / Der 2. Monat im Leben Ihres Babys

Der 2. Monat im Leben Ihres Babys

Da strahlt doch jemand. Wenn es bisher noch ein eher zufälliger Moment war und irgendwie unbewusst. So verändert sich das jetzt und das Lächeln Ihres Babys wird Sie häufiger erfreuen. Jeder Tag, jede Nacht, die noch so anstrengend und stressig waren, vergessen Sie mit Sicherheit sofort, wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter Ihnen dieses zauberhafte zahnlose Lächeln schenken. Sie selbst bemerken ebenfalls, dass Ihr Baby nun reger an seiner Umwelt teilnimmt und auch teilnehmen will. Natürlich wird das Baby jetzt noch sehr viel schlafen, aber es möchte auch unterhalten werden und Aufmerksamkeit bekommen.

Aber noch viel mehr ist passiert

In den ersten Wochen konnte das Baby nur einfache Strukturen erkennen, jetzt zeigt es vermehrt Interesse an anderen Dingen. Bunte und bewegliche Dinge werden beobachtet. Kleben Sie oder malen Sie an die Decke im Kinderzimmer Figuren, dazu müssen Sie kein Künstler sein, Rauten, Rhomben, Dreiecke oder Kreise schön bunt sind durchaus genug, auch wenn das Kind älter wird, es diese Formen betrachten und Sie können jederzeit etwas dazu kleben oder malen. Diese Dinge regen das Baby an, sie helfen ihm bei der Entwicklung.

Schlafen, greifen und mehr

So manch ein stolzer Vater berichtet davon, dass das Baby gleich nach der Geburt seinen Finger gegriffen und nicht mehr losgelassen hat. Das kann durchaus sein. Aber jetzt, im Alter von zwei Monaten greift das Baby schon gezielt oder zumindest gezielter nach Dingen. Geben Sie ihm also etwas nach dem es greifen darf, das können weiche Bälle oder andere weiche Dinge sein, mit denen sich das Baby nicht verletzen kann. Achten Sie darauf das sich keine Kleinteile lösen, können, denn es wird alles in den Mund gesteckt und damit erforscht. Loslassen, dieser Gegenstände lernt das Baby zu einem späteren Zeitpunkt. Vielleicht haben Sie auch schon Glück, dass das Baby in der Nacht durchschläft oder Ihnen zumindest einen längeren Zeitblock schenkt, in dem Sie selbst schlafen und Kraft tanken können. Wenn nicht ist das auch völlig normal. Auch in diesem Alter werden noch Blähungen die Nacht verkürzen, Sie sollten nach wie vor das Baby nicht schreien lassen, sondern immer trösten und viel kuscheln. Sie werden sehen, dass das Baby so Sicherheit bekommt und eher durchschläft. Auch die Bewebungen werden jetzt schon koordinierter, jeden Tag lernt Ihr Baby dazu, nie wieder wird es in so kurzer Zeit so schnell, so viel lernen wie im ersten Lebensjahr. Genießen Sie also diese Zeit. Ihr Baby mag Ihre Stimme, erzählen Sie mit ihm, summen oder singen Sie ihm etwas vor, auch wenn Sie meinen Sie hätten keine schöne Stimme, Ihr Baby liebt sie trotzdem.

Tipps und Tricks

  • Schmusen und spielen Sie mit dem Baby, es hält Blickkontakt und wird mehr und mehr dabei lächeln
  • Nach wie vor gilt, nicht schreien lassen, trösten Sie das Baby summen oder singen Sie ihm etwas vor
  • Bunte Formen oder Figuren an den Decken oder Wänden werden jetzt bewusster wahrgenommen, dekorieren Sie das Zimmer, damit das Baby etwas zum Staunen hat
  • Geben Sie dem Baby weiche Spielsachen, mit denen es das Greifen üben kann

Hier nachlesen ...

Teenager: Wenn die Füße plötzlich müffeln

Kommt der Nachwuchs in die Pubertät, ändert sich oft auch die „Duftnote“ im Elternhaus. Streng …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.