Das Baby ist einen Monat alt

NeugeborenesEinen ganzen Monat alt ist Ihr Baby nun, sicher haben Sie schon bemerkt, dass es munterer ist als gleich nach der Geburt. Auch die Knitterfalten sind bestimmt auch schon verschwunden. Sie selbst haben mittlerweile auch schon viel mehr Sicherheit darin entwickelt, mit dem Baby umzugehen. So langsam pendelt sich vielleicht auch schon ein gewisser Rhythmus ein, wenn nicht so ist das auch völlig normal. Es gibt Babys, die mehr Schlaf brauchen und andere wiederum sind munterer. Aber das Baby hat nicht nur an Gewicht zugelegt, es kann auch schon einige Dinge und es werden täglich mehr. Legen Sie das Baby auf den Bauch, so ist es im Alter von einem Monat schon dazu in der Lage, für einige Sekunden den Kopf zu heben und das Köpfchen zu drehen. Dies wird auch der Kinderarzt im Rahmen der U-Untersuchungen testen, denn das gibt Aufschluss über die gesunde Entwicklung des Kindes. Kann Ihr Kind das noch nicht, so müssen Sie sich keine Sorgen machen, es gibt Früh- und es gibt Spätentwickler, Ihr Kinderarzt wird Sie bei den Untersuchungen unterstützen und beraten, sollte ihm etwas auffallen.

Das eigene Ich kennen lernen

Als Ihr Baby zur Welt kam, wusste es noch nicht, dass die Beinchen und Ärmchen zu ihm gehören, das ändert sich jetzt von Monat zu Monat mehr. Es wird anfangen nach den Händen zu greifen, später wird es auch nach den Füßen greifen und diese sogar in den Mund stecken, Babys sind sehr gelenkig. Alles wird mit dem Mund erforscht und meist sind es in diesem Alter der Daumen, die Finger oder auch mal die ganze Faust die es in den Mund schieben will. Und natürlich befriedigt es damit sein Saugbedürfnis. Das zeugt nicht immer von Hunger, damit möchte es sich beruhigen und viele Babys schlafen ein mit dem Finger oder dem Daumen im Mund. So schädlich ist das gar nicht und es hat den Vorteil, dass Daumen oder Finger nicht verloren gehen können, so wie ein Schnuller.

Die Sprache des Babys

Auch die Sprachentwicklung beginnt schon jetzt. Das Baby wird, wenn es satt zufrieden und wach ist, auch schon mal vor sich hin grunzen, gurgeln, schmatzen oder andere Geräusche machen. Spielen Sie das Spiel mit und antworten Sie mit den gleichen Geräuschen, Sie werden erstaunt sein und auch schon jetzt das eine oder andere, manchmal noch etwas schiefe, Lächeln ernten.

Tipps und Tricks

  • Blähungen können bei gestillten und bei Flaschenkindern vorkommen – lassen Sie das Baby nicht schreien, es fühlt sich einsam und verlassen und hat Bauchweh. Sie dürfen es ruhig herumtragen und sanft wiegen.
  • Bei Blähungen hilft es das Baby in Bauchlage auf den Unterarm zu legen mit dem Kopf Richtung Ellenbogen, mit der anderen Hand nun sanft den Rücken streicheln.
  • Das Baby möchte sich nicht beruhigen, Hautkontakt ist wichtig, legen Sie sich einfach das nackte Baby auf den nackten Oberkörper und decken sie sich schön warm zu. Oft schlafen Sie beide gemeinsam ein.

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