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4. Monat: Ultraschallbilder zeigen ein kleines Menschlein

Mit Beginn der 13. Schwangerschaftswoche befindet sich die werdende Mutter im 4. Monat. Jetzt ist zum Ende des 4. Monats definitiv ein Babybauch zu sehen. So langsam kann die Mutter auch durchatmen, die Zeit der großen Umstellung ist vorbei. Bei den meisten Frauen ist die morgendliche Übelkeit verschwunden und sie fühlen sich fit und bereit für die nächsten Wochen und Monate.

Die Entwicklung des Babys in dieser Zeit

Zu diesem Zeitpunkt wird der Embryo nun als Fötus bezeichnet. Er hat jetzt auch alles, was ein Mensch haben muss. Werden jetzt Ultraschallbilder gemacht, dann kann man mit viel Glück vielleicht sogar schon erkennen, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird. Das Baby bewegt sich in der Gebärmutter schlägt Purzelbäume, wobei die Mutter von diesen zarten Bewegungen noch nichts spüren kann. Etwa um die 15. Woche herum wird der Fötus damit beginnen erste „Atemübungen“ zu machen, bei denen sich der Brustkorb hebt und senkt. Es sind allerdings nur Übungen, denn er erhält nach wie vor Sauerstoff und Nährstoffe über die Nabelschnur. Dabei übernimmt die Plazenta die Aufgaben der inneren Organe des Kindes, da diese noch nicht arbeiten können. Auch wird er zwischendurch immer kleine Schlückchen des Fruchtwassers trinken. Das Kind ist jetzt ca. 16 cm groß und wiegt etwa 30 Gramm, wobei es rundlichere und schlankere Kinder gibt. Das Gehör und der Tastsinn werden jetzt ebenfalls entwickelt. So dreht sich das Kind immer deutlich in die Richtung, wo die Mutter die Hand auf ihren Bauch legt. Es beruhigt sich bei gewissen Geräuschen oder Musik oder wird bei anderen aktiver.

Die Mutter und ihr Babybauch

Vielleicht hat die Waage bisher keine Veränderung gezeigt oder Sie haben durch die morgendliche Übelkeit sogar abgenommen. Das ist nun vorbei. Der Appetit ist wieder da und bei so mancher werdenden Mutter schnellt die Waage nun in die Höhe. Es ist völlig in Ordnung, allerdings sollten Sie darauf achten, nicht zu viel Gewicht zuzulegen. Statt drei, lieber fünf Mahlzeiten und gesunde Kost essen, frisches Gemüse und Obst, Salate und auch Nüsse und Fisch gehören dazu. Auf Sport in Maßen muss die werdende Mutter ebenfalls nicht verzichten, jedoch immer nach Rücksprache mit dem Arzt. Alles was der Kondition dient, ist gut, denn so kann sich der Körper auf die kommenden Monate und auch auf die Geburt vorbereiten. Die Schwangere sollte in der Zeit ebenfalls wann immer es möglich ist eine halbe oder eine Stunde Mittags ruhen. Es ist auch an der Zeit nun den Bauch regelmäßig einzucremen, um Dehnungsstreifen vorzubeugen.

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